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Lötmaterialien

Entwicklung leistungsstarker Lötmaterialien

Beim Löten werden zwei oder mehr Objekte durch Schmelzen eines Füllmaterials verbunden. Bei kommerziellen Leiterplatinen werden unterschiedliche Verfahren wie das Wellen- oder das Wiederaufschmelzlöten eingesetzt, um die Fertigungsdurchsätze zu steigern. Das Lötmaterial ist, insbesondere beim Wiederaufschmelzlöten, in der Regel eine Mischung aus Flussmittel und Lötmetallpulver. Beim Verbinden von Metalloberflächen spielen die Partikelgröße und die Partikelform des verwendeten Lötmaterials eine wichtige Rolle für die Leistung des Endprodukts. Lötmaterialien werden häufig durch ein Sieb oder eine Schablone aufgebracht und erhitzt, damit die Partikel flüssig werden und zu einer glatten Metallbindung verschmelzen. Die falsche Partikelgröße oder -form kann zu ungenauem Druck oder vermehrter Oxidation führen, die eine schlechte Bindung zur Folge hat. Neben der Partikelgröße und Partikelform hängt der Schmelzpunkt des Lötmaterials weitgehend von seiner Legierungszusammensetzung ab. Die Zusammensetzung der Legierung ist also ein weiterer Steuerungsparameter bei der Entwicklung leistungsstarker Lötmaterialien.

Optimierung und Qualitätskontrolle von Lötmaterial

Geräte von Malvern Panalytical ermöglichen die Messung von Partikelgröße und -form und der chemischen Zusammensetzung von Lötmaterialien während Forschung und Entwicklung sowie die Qualitätskontrolle während der Lötmittelherstellung, mit folgenden Zielen:

  • Verbesserung der Leistung des Endprodukts
  • Optimierung der Produktionsprozesse
  • Verbesserung der Produktionseffizienz von Leiterplatinen
  • Verringerung von Lötbindungsdefekten

Weiterführende Literatur

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