Fortschrittliche Fertigung

Lösungen für die Materialcharakterisierung für fortschrittliche Fertigungsprozesse und Materialien

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Die Raumfahrt und menschliche Prothesen haben eines gemeinsam: Sie werden durch fortschrittliche Fertigungstechniken wie die additive Fertigung, die Robotik und die Automatisierung revolutioniert. Allerdings werden fortschrittliche Fertigungsansätze nicht nur im High-End-Flugzeugbau und der Medizintechnik eingesetzt. In vielen Industriezweigen, darunter die Elektronikbranche, die Automobilindustrie, die Pharmaindustrie, das Baugewerbe und der Energie- und Konsumgütersektor kommen die neuen Möglichkeiten zur Anwendung, die fortschrittliche Fertigungsansätze bieten. Dazu gehören beispielsweise:

  • Verbesserte Produktentwürfe, -qualität und -leistung
  • Verbesserte Prozesseffizienz, Produktivität und Flexibilität
  • Weniger Abfall, geringere Lagerbestände und kürzere Markteinführungszeiten

Allerdings sind nicht nur die Fertigungsprozesse wichtig. Die verwendeten Materialien sind ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Dies gilt insbesondere für Prozesse wie der additiven Fertigung oder den 3D-Druck, bei denen Strukturen „Schicht für Schicht“ geschaffen werden. Hier sind die traditionellen Materialien und Materialformen häufig nicht für diese Prozesse optimiert. Neben der Entwicklung und Optimierung des Prozesses besteht also ein Bedarf an neuartigen Materialien, die mit dem Prozess kompatibel sind und die gewünschten Produkt- oder Komponenteneigenschaften bieten. 

Unsere Werkzeuge für die Materialcharakterisierung für die Partikelgröße, die Partikelform, die Elementarzusammensetzung und die Strukturanalyse können Sie dabei unterstützen, Materialien der nächsten Generation für die fortschrittliche Fertigung zu entwickeln. Unsere Lösungen können auch für die Zertifizierung der Qualität Ihrer Ausgangsmaterialien und hergestellten Produkte verwendet werden. Es spielt also keine Rolle, ob Sie mit Metallen, Polymeren, Verbundwerkstoffen oder Keramik in Pulverform, in dispergierter oder fester Form arbeiten – wir verfügen über die Lösungen und die Expertise, damit wir Sie unterstützen können. Werfen Sie einen Blick auf einige unserer Blogs über die fortschrittliche Fertigung, oder sehen Sie sich die nachfolgenden Seiten an.

Welche Lösungen bietet Malvern Panalytical an?

Der Mastersizer 3000 und das Morphologi 4 stellen unsere Hauptlösungen für die Partikelcharakterisierung dar. Hierbei handelt es sich um Laborgeräte mit einem hohen Automatisierungsgrad. Der Mastersizer 3000 nutzt die Laserbeugung zur Messung der Partikelgrößenverteilung. Diese Technik kann auch online mithilfe des Insitec eingesetzt werden. Das Morphologi 4 ist ein automatisiertes Bildgebungssystem, das eine Digitalkamera verwendet, um qualitativ hochwertige 2D-Bilder von dispergierten Partikeln zu erfassen, und partikelspezifische Größen- und Forminformationen liefert.

Für die Elementaranalyse setzen wir das Röntgenfluoreszenzverfahren ein, das je nach Anwendungsanforderung als Stand-(Zetium) oder Tischvariante (Epsilon) erhältlich ist. Für strukturelle und kristallographische Untersuchungen ist die Röntgendiffraktion unsere vorrangige Lösung, die wir ebenfalls als Stand- (Empyrean) sowie als Tischsystem (Aeris) anbieten. 

Omnisec ist unsere Hauptlösung zur Bestimmung der Molekülmasse und der -struktur von Polymermaterialien. Dabei kommt die Gelpermeationschromatographie zum Einsatz.

Unsere Lösungen

Mastersizer 3000

Daten für Ergebnisse, denen Sie vertrauen können
Mastersizer 3000

Empyrean

Die Vielzwecklösung für Ihre analytischen Anforderungen
Empyrean

Zetium

Elementare Leistung
Zetium

Seit der Einführung des Mastersizer 3000 konnten wir die geeignete Partikelgröße herstellen, damit Probleme mit den Zwischenprodukten vermieden werden, die in ein Endprodukt gelangen

Julie Hart – BASF

Sonderartikel