Der Viscotek Brechungsindexdetektor wird als Teil des Viscotek 270max Systems oder als eigenständiges Modul für den Anschluss an andere Chromatographiekomponenten, z. B. den GPCmax, UV/Vis- oder PDA-Detektoren, verkauft.

  • Zwei Temperaturregelungsprofile ermöglichen den Einsatz bei normalen Labortemperaturen oder unter Kühlraumbedingungen.
  • Automatisch gespült über die Software oder als Teil einer programmierten Probensequenz.
  • Ein sorgfältig entwickeltes Spülsystem minimiert größere Temperaturänderungen, sodass sich die Basislinie schnell erholen kann.

Eine Pumpe, wie die des GPCmax, und eine Injektionsvorrichtung beliebiger Art, z. B. ein manuell betätigtes Ventil oder ein Autosampler, sind an den Brechungsindexdetektor angeschlossen. Die mobile Phase (und die Probe) treten in den Brechungsindexdetektor ein und passieren die in zwei Kompartimente unterteilte Durchflusszelle. Ein Kompartiment enthält die Referenzlösung, und die andere Seite enthält die mobile Phase, die kontinuierlich durch den Detektor strömt.

Gelöste Verbindungen verursachen eine Veränderung des Brechungsindex der mobilen Phase im Vergleich zur Referenzlösung, was wiederum zu einer Änderung des Ausgangssignals am Detektor führt. Das Ausgangssignal des Detektors ist direkt proportional zur Konzentration der gelösten Verbindungen.

Allgemein

Abmessungen (B, T, H):
220mm x 350mm x 160 mm
Gewicht:
12 kg

Detektor 1

Detektor:
Brechungsindexdetektor VE3580
Messprinzip:
Ablenkung
Lichtquelle:
Wolframlampe
Zellvolumen:
9 µl
Spülung:
Manuell, automatisch und programmierbar
Datenerfassungsrate:
5 Hz zu OmniSEC
Temp.-Regelbereich:
35-55 °C in Schritten von 1 °C - normale Umgebung. 10-30 °C in Schritten von 1 °C - Kühlraumumgebung

Messart 1

Messprinzip:
Differential-Refraktometrie

Betriebsumgebung

Temperatur:
15 °C–40 °C
Luftfeuchtigkeit:
35 %-80 % (nichtkondensierend)

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